Cross Selling: über Zusatzverkäufe mehr Umsatz machen (und den Gewinn steigern)

Cross Selling: über Zusatzverkäufe mehr Umsatz machen (und den Gewinn steigern)

Was ist Cross Selling und wie funktioniert es?

Cross Selling ist eine Verkaufsstrategie, bei der du Kunden dazu ermutigst, zusätzliche Produkte zu kaufen, die zu ihrem Hauptkauf passen. Ein Beispiel wäre, wenn du einen Laptop verkaufst und zusätzlich noch eine Laptoptasche, ein Trackpad oder eine Docking-Station bzw. einen Multi-Adapter anbietest. Das ist Cross Selling! Es funktioniert, indem du den Kunden überzeugst, dass die zusätzlichen Produkte ihren Bedürfnissen oder Wünschen entsprechen und ihren Hauptkauf sinnvoll ergänzen. Du zeigst ihnen, dass sie mehr Wert aus ihrem Kauf ziehen können, indem sie zusätzliche Artikel erwerben. Es geht also darum, die Zufriedenheit des Kunden zu erhöhen und gleichzeitig deinen Umsatz zu steigern.

Warum ist Cross Selling wichtig für dein Unternehmen?

Zusätzverkäufe sind sehr wichtig für dein Unternehmen, weil es deinen Umsatz stark steigern kann. Stell dir vor, ein Kunde kauft ein Produkt bei dir und dann schlägst du ihm ein passendes Zusatzprodukt vor. Der Kunde denkt „Hey, das könnte ich auch noch gebrauchen“ und schwuppdiwupp, hast du einen Zusatzverkauf gemacht, ohne einen Neukunden akquirieren zu müssen. Das ist nicht nur gut für deinen Gewinn, sondern stärkt auch die Beziehung zu deinem Kunden. Der Kunde merkt, dass du ihn verstehst und seine Bedürfnisse kennst. So macht Cross Selling gleich doppelt Sinn!

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Es gewinnen beide. Der Kunde hat einen größeren Nutzen und seine Zufriedenheit mit dem Kauf steigt, weil du als Verkäufer an alles gedacht hast.
Bei dir steigt vor allem dein Gewinn. Am 1.000€ bleiben dir bspw. 100€ Gewinn, wohingegen du beim Zubehörverkauf von 300€ sogar weitere 150€ Gewinn machst. Der zusätzliche Zeitaufwand für den Zusatzverkauf ist zusätzlich auch nur ein Bruchteil des Hauptverkaufs.

Das gleiche gilt natürlich für Online-Verkäufe. Die eigentliche Arbeit ist das Marketing, dass dein Kunden überhaupt erst auf deine Webseite kommt. Gerade wenn dies über sogenannte Ads (also Werbung) erfolgt, ist die Gewinnsteigerung umso wichtiger, um ein positives Nutzen-Kosten-Verhältnis zu erzielen.

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10 Tipps und Strategien für erfolgreiches Cross Selling

Hier sind ein paar Tipps, wie du Zusatzverkäufe erfolgreich umsetzen kannst:

  • Kenne deine Produkte:
    Du musst genau wissen, welche Produkte oder Dienstleistungen sich gut ergänzen, um gezielte Angebote zu machen.
  • Verstehe deine Kunden:
    Analysiere das Kaufverhalten deiner Kunden und seine genauen Bedürfnisse.
    Frage Kundenfeedback gezielt auch dazu ab.
  • Biete Mehrwert:
    Das zusätzliche Produkt sollte einen klaren Nutzen für den Kunden haben und das Hauptprodukt sinnvoll ergänzen.
  • Sei clever(er):
    Überflute deine Kunden nicht mit zu vielen und unübersichtlichen Angeboten. Zu viel Druck kann abschreckend wirken. Sogverkauf ist das Ziel.
  • Trainiere dein Verkaufsteam:
    Stelle sicher, dass dein Team die Vorteile des Cross Selling versteht und wie es effektiv angewendet wird.

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  • Finanzielle Anreize:
    Überlege dir, ob finanzielle Anreize für Zusatzartikel sinnvoll und möglich bei dir sind.
    Wenn du am Hauptprodukt 15% verdienst und am Zusatzprodukte 60%, dann könnte dies auch Provisionstechnisch gestaffelt sein.
    Bitte sei super gründlich in der Vorbereitung (bei Fragen dazu gerne melden).
  • Analysiere deine Kundendaten:
    Nutze Kundeninformationen, um passende Produkte oder Dienstleistungen anzubieten.
  • Die richtige Präsentation ist entscheidend:
    Sowohl Online und Offline müssen dem Kunden die Zusatzartikel förmlich ins Auge springen.
    Die Pinsel im Baumarkt hängen auch direkt bei den Farbeimer an der Traverse (obwohl es sie auch im Pinselgang gibt).
  • Clevere Testimonials:
    Kundenstimmen sind elementar wichtig. Aber nutze auch hier die Chance, dass du gezielt Stimmen zu den Zusatzartikeln hast.
  • Kundenbindung nutzen:
    Cross Selling funktioniert auch im Nachgang noch. Bestehende Kunden sind oft offener für weitere Käufe, also biete ihnen Zusatzprodukte an.

Mit diesen Strategien kannst du Cross Selling erfolgreich in deinem Business nutzen und deinen Gewinn steigern.

Beispiele für erfolgreiche Cross-Selling-Kampagnen

Cross-Selling kann ein mächtiges Tool sein, um Umsatz und Gewinn durch Zusatzverkäufe zu steigern. Schauen wir uns ein paar erfolgreiche Beispiele an:

  1. Amazon:
    Wer kennt das nicht: „Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch…“? Durch dieses Feature werden Kunden bei Amazon direkt auf passende zusätzliche Produkte hingewiesen.
  2. McDonald’s:
    „Möchtest du zu deinen Burger einzeln oder mit einer passenden Beilage als Menü?“ – Diese einfache Frage hat den Umsatz von McDonald’s enorm gesteigert.
  3. BAUHAUS:
    Wenn du einen Eimer Farbe kaufst, fragt dich ein gut geschulter Fachberater noch nach Abdeckfolie, Malerkrepp, Pinsel, Farbrolle, Rührstab, Abstreifgitter, Teleskopstange, …
    Ja, sogar eine Leiter bzw. ein Tritt gehört noch zum Cross Selling dazu.

Diese Beispiele zeigen, wie Cross Selling funktionieren kann und wie es den Umsatz steigert. Also, warum nicht auch in deinem Unternehmen einführen?

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Wie du Cross Selling in deinem Unternehmen implementieren kannst

Du kannst Cross Selling in deinem Unternehmen implementieren, indem du zunächst deine Produkte oder Dienstleistungen genau unter die Lupe nimmst und herausfindest, welche sich gut und gewinnbringend ergänzen. Danach erstellst du attraktive Paketangebote. Vermarkte diese Pakete dann je nach den Bedürfnissen ganz gezielt an deine Kunden. Biete sie zum Beispiel beim Checkout oder in Follow-Up-E-Mails an. Es ist auch wichtig, dass dein Verkaufsteam gut geschult ist und zum einen Strategie des Cross Selling und zum anderen die Pakete versteht. So können sie es effektiv einsetzen, um Zusatzverkäufe zu generieren. Vergiss nicht, die Ergebnisse zu messen und anzupassen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Erfolgsmessung und Optimierung deiner Cross-Selling-Strategie

Um den Erfolg deiner Cross-Selling-Strategie zu messen und zu optimieren, ist es wichtig, dass du dir zuerst Ziele festlegst, die du erreichen möchtest. Willst du mehr Umsatz machen, deine Gewinnmarge erhöhen oder die Kundenbindung stärken? Anschließend kannst du Kennzahlen wie den durchschnittlichen Warenkorbwert oder die Verkaufsrate von Zusatzprodukten überwachen. Durch die regelmäßige Analyse dieser Daten, wird sich abzeichnen, welche Produkte gut zusammen verkauft werden und welche nicht. Mit diesen Informationen kannst du deine Cross-Selling-Strategie stetig optimieren und anpassen. Es ist wichtig, dass du flexibel bleibst und deine Strategie anpasst, wenn du feststellst, dass etwas nicht funktioniert.

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Fazit und Zusammenfassung der wichtigsten Punkte

Cross Selling ist eine effektive Methode, um deinen Umsatz zu steigern und vor allem deinen Gewinn zu erhöhen. Es geht darum, Kunden zusätzliche Produkte anzubieten, die zu ihrem ursprünglichen Kauf passen. Dabei ist es wichtig, die Bedürfnisse und Vorlieben der Kunden zu kennen und entsprechende Artikel vorzuschlagen (eine saubere Bedarfsermittlung ist hierfür der Schlüssel). So fühlt sich dein Kunde gut aufgehoben und ist eher bereit, mehr zu kaufen. Durch gezieltes Cross Selling kannst du somit den Durchschnittswert deiner Verkäufe erhöhen und damit deinen Gewinn überproportional steigern ohne zusätzliche Akquise-Tätigkeiten und nur minimalen Zusatzzeitaufwand. Außerdem stärkst du die Kundenbindung, denn zufriedene Kunden kommen gerne wieder.

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Verkaufst du schon oder überredest du noch – Entdecke dein Alleinstellungsmerkmal

Verkaufst du schon oder überredest du noch – Entdecke dein Alleinstellungsmerkmal

Verkaufst du schon oder überredest du noch? Entdecke dein Alleinstellungsmerkmal und hebe dein Produkt oder deine Dienstleistung von der Masse ab!

Ein Alleinstellungsmerkmal (auch genannt USP – Unique Selling Proposition) ist das, was dein Produkt oder deine Dienstleistung von der Masse abhebt. Es ist der einzigartige Vorteil, den nur du bieten kannst. Vielleicht ist es ein innovatives Design, eine besondere Funktionalität oder dein außergewöhnlicher Service. Ein starker USP kann deinen Verkaufserfolg maßgeblich beeinflussen, denn es hilft potenziellen Kunden zu verstehen, warum sie gerade bei dir kaufen sollten und nicht bei der Konkurrenz oder warum dein Produkt oder deine Dienstleistung einen bestimmten Wert hat.

Im folgenden wollen wir dir ein paar Hinweise dazu geben, wie du deinen USP herausarbeiten kannst. Du musst deine Zielgruppe dafür genau kennen und verstehen, was sie wirklich braucht. Überlege dir, was dein Produkt oder deine Dienstleistung einzigartig macht und wie du diesen Vorteil am besten kommunizieren kannst. Ein gut durchdachtes Alleinstellungsmerkmal kann der Schlüssel zu deinem Verkaufserfolg sein.

Warum ist ein Alleinstellungsmerkmal wichtig?

Ein Alleinstellungsmerkmal (USP) ist super wichtig, weil es dein Produkt oder deine Dienstleistung von der Masse abhebt. Stell dir vor, du bist in einem Markt voller ähnlicher Produkte. Wie kannst du dich da hervortun? Genau, mit deinem USP! Es ist das, was deine Kunden zu dir zieht und sie dazu bringt, genau dein Produkt oder deine Dienstleistung zu wählen. Es ist das, was dich einzigartig macht und deine Marke stärkt. Es kann alles möglich sein, zum Beispiel ein innovatives Feature oder ein außergewöhnlicher Kundenservice. Also, schnapp dir dein USP und mache es zum Herzstück deiner Verkaufsstrategie!

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Wie definiert man ein Alleinstellungsmerkmal?

Ein Alleinstellungsmerkmal ist das, was dein Produkt oder deine Dienstleistung einzigartig macht und es von der Konkurrenz abhebt. Es könnte sich um eine besondere Funktion, ein innovatives Design, bessere Qualität oder einen überlegenen Kundenservice handeln. Die Definition deines Alleinstellungsmerkmals beginnt mit der Identifizierung deiner Zielgruppe und deren Bedürfnissen. Anschließend musst du herausfinden, wie dein Produkt oder Dienstleistung diese Bedürfnisse besser erfüllt als andere.

Wie finde ich das Alleinstellungsmerkmal meines Produktes oder meiner Dienstleistung?

Gute Frage! Dein Alleinstellungsmerkmal (USP) zu finden, ist ein wichtiger Schritt. Hier ein paar Tipps:

  1. Überlege, was dein Produkt oder deine Dienstleistung einzigartig macht. Was bietet es, was die Konkurrenz nicht hat?
  2. Frage deine Kunden. Sie können oft wertvolle Einblicke geben, warum sie sich für dich entschieden haben.
  3. Schau auf deine Konkurrenz. Was machen sie anders und wo kannst du dich hervorheben?
  4. Denke an deine Zielgruppe. Was ist ihnen wichtig? Was brauchen sie?
  5. Und nun denke an dich. Du bist mit Sicherheit ein Unikat, oder?

Durch diese Überlegungen kannst du dein Alleinstellungsmerkmal finden und dein Produkt oder Dienstleistung effektiv verkaufen.

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Wie kommuniziere ich mein Alleinstellungsmerkmal effektiv an meine Kunden?

  • Die effektive Kommunikation des Alleinstellungsmerkmals beginnt mit der Klarheit über das, was dein Produkt oder deine Dienstleistung einzigartig macht. Ist es die Qualität? Der Preis? Der Service? Sobald du dir darüber bewusst bist, solltest du dies in deinen Marketing- und Verkaufsbemühungen hervorheben.
  • Storytelling kann hier ein mächtiges Werkzeug sein. Erzähle die Geschichte, wie dein Produkt entstanden ist oder welche Probleme es löst. Menschen lieben Geschichten und sie helfen, komplexe Informationen zu vermitteln.
  • Außerdem solltest du immer authentisch bleiben und deine Versprechen halten. Wenn du sagst, dass dein Produkt das beste ist, musst du das auch beweisen können. Zufriedene Kunden werden dann zu Botschaftern deines Produkts.
  • Wie heißt dein Unternehmen? Bist du einen Personenmarke? Wenn ja, dann nutze auch deine Person. Du bist einzigartig. Dieses Alleinstellungsmerkmal kann kann dir niemand nehmen. Andere USP, wie zum Beispiel das Design oder die Methode XY, werden andere (früher oder später) kopieren, wenn du erfolgreich bist.
  • Was treibt dich an, dass zu tun, was du tust? Nutzt du deinen fundamentalen Antrieb schon für die Markenbildung?

Beispiele für erfolgreiche Alleinstellungsmerkmale

Erfolgreiche Alleinstellungsmerkmale können sehr unterschiedlich sein. Zum Beispiel hat Apple mit ihrem schlichten, aber hochwertigen Design und der intuitiven Bedienung ein starkes Alleinstellungsmerkmal. Andere Beispiele sind Tesla mit ihrem riesigen Display in der Mitte oder Starbucks mit ihrem einzigartigen Kaffeehaus-Erlebnis. Diese Unternehmen haben es geschafft, etwas Einzigartiges zu schaffen, was sie (zumindest zeitweise) von der Konkurrenz abhebt und wertvoll für ihre Kunden macht. Es geht also darum, nicht nur ein Produkt oder eine Dienstleistung zu verkaufen, sondern ein einzigartiges Erlebnis oder einen einzigartigen Wert zu kreieren.

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Die Vorteile eines starken Alleinstellungsmerkmals für den Verkauf

Ein starkes Alleinstellungsmerkmal (USP) kann entscheidend für den Erfolg eines Produkts oder einer Dienstleistung sein. Es hebt dich von der Konkurrenz ab (Sichtbarkeit für die Leadgenerierung), untermauert deinen (höheren) Preis (gegenüber der Mitbewerber) und macht dein Angebot einzigartig. Kunden schätzen Individualität und sind bereit, mehr zu zahlen, wenn sie genau das bekommen, was sie suchen. Zudem kann ein klar definierter USP die Kundenbindung stärken und die Markenbekanntheit erhöhen. Es ist also nicht nur ein Verkaufsinstrument, sondern auch ein starkes Marketingwerkzeug. Letztendlich führt ein überzeugendes Alleinstellungsmerkmal zu mehr Verkäufen und höheren Gewinnen. Es lohnt sich also, Zeit und Ressourcen in die Definition und Kommunikation deines USP zu investieren.

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Wie kann ich mein Alleinstellungsmerkmal langfristig aufrechterhalten?

Dein Alleinstellungsmerkmal (USP) langfristig zu erhalten, erfordert stetige Innovation und Verbesserung (Beispiel Tesla: große Displays im Armaturenbrett haben viele Autohersteller schnell nachgezogen). Achte besonders auf Kundenfeedback, um zu erkennen, was sie besonders schätzen. Verliere nie den Blick für die Konkurrenz und passe dich an Marktveränderungen an. Dein USP muss immer relevant bleiben. Sei konsequent in deiner Qualität und im Kundenservice. Eine starke Marke mit einem klaren USP kann sich durch kontinuierliche Pflege und Aktualisierung auf dem Markt behaupten. Vergiss nicht, dein USP in all deinen Marketing- und Verkaufsstrategien hervorzuheben. So kannst Du sicherstellen, dass dein USP nicht nur erhalten bleibt, sondern auch wächst und sich weiterentwickelt.

Fazit: Die Bedeutung eines einzigartigen Alleinstellungsmerkmals für den Verkauf

Ein Alleinstellungsmerkmal hilft, die Aufmerksamkeit der Kunden zu gewinnen, ihre Neugier zu wecken und sie dazu zu bringen, mehr erfahren zu wollen. Es kann den entscheidenden Unterschied machen, ob dein Produkt oder deine Dienstleistung sich vom Wettbewerb abhebt oder eben nur eines von vielen (Der Preis entscheidet dann die Auswahl!). Es ist das, was dein Angebot einzigartig macht und Kunden dazu bringt, sich für dich zu entscheiden. Daher ist es wichtig, sich die Zeit zu nehmen, ein effektives Alleinstellungsmerkmal zu identifizieren und hervorzuheben. Und denke daran: Dich als USP kann niemand erfolgreich kopieren.

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Warum so viele Selbstständige und Unternehmer:innen Glücksspieler sind

Warum so viele Selbstständige und Unternehmer:innen Glücksspieler sind

Warum so viele Selbstständige und Unternehmer:innen Glücksspieler sind?

Heute muss Werbung für Glücksspiele auf die Gefahren hinweisen.
„Glücksspiel kann süchtig machen.
Die Gewinnchance ist 1 zu 140 Millionen.“

Und doch sind zahlreiche Selbstständige und Unternehmer:innen Glücksspieler.
Noch dazu verlieren 99 % dabei.

Bist du auch ein Glücksspieler?
Nein?
Sicher?
Finden wir es heraus.

Blog Glücksspiel Selbstständige und Unternehmer Andreas-Hoffmann-Akademie

Trifft folgendes auf dich zu?
Du willst mehr Umsatz? Du brauchst mehr Kunden?
Und deswegen hast du die letzten Tage und Wochen wieder an deinem Funnel gearbeitet?
Das ist Blödsinn!

Verstehe mich nicht falsch. Ich habe nichts gegen Funnel – sie funktionieren. Aber nicht für jeden.
Und hier stellt sich die berühmte Frage nach dem Huhn und dem Ei. Was ist zuerst da?

Fangen wir mal mit dem Funnel als Ei an.

Eine persönliche Frage an dich.
Bist du Experte für Online-Tools für E-Mail-Marketing, Webinar-Tools oder auch Online-Anzeigen? Also so richtig Experte. Nicht so 70-80 %?

Eine zweite Frage: Macht es dir Spaß, tage- und teils nächtelang am Rechner zu hocken, endlose YouTube-Videos zum Einrichten von Tool A und Tool B zu schauen, um es dann nachzumachen? Und überlegst du dir dann schlaue Texte und Kettenreaktionen. Und das obwohl du heute eigentlich zu wenig Kunden hast?

Und noch eine dritte Frage:
Wie gut und oft gelingt es dir in einem persönlichen Verkaufsgespräch den Abschluss zu machen? Wohl gemerkt, im 1:1, wo du dich auf dein Gegenüber individuell einstellen kannst, mit der persönlichen Wirkung vor Ort von dir.
Und diese zu wenigen und teilweise unzureichend erfolgreichen Gespräche versuchst du nun mit pauschalen Phrasen im Funnel zu verallgemeinern?
Wie wahrscheinlich ist es denn nun, dass sich der anonyme Leser (sofern er überhaupt deine Webseite findet), dadurch persönlich angesprochen fühlt?

Was ich damit aus Erfahrung sagen will ist, dass es der Fehler schlecht hin ist, dass die Selbstständigen und Unternehmer:innen immer dann, wenn der Umsatz nicht stimmt, versuchen mehr Leads zu generieren. Und zahlreiche Dienstleister versprechen ihnen das natürlich. Die, die es wirklich gut können, kosten unheimlich viel Geld und die „Billig-Anbieter“ fressen nur deine letzten Reserven auf.

Ich hoffe, dass du diese Erfahrung noch nicht gemacht hast.
Und wenn doch, was hast du daraus gelernt?
Bonusfrage: Wenn du nicht gut genug verkaufst, wird sich deine prozentuale Quote durch mehr Leads verändern?

Fazit:

Der Weg ist extrem zeitintensiv, kostet dich deine letzten Nerven, kostet extrem viel Geld (für die Dienstleister und die Software) und ist unsicher sowie risikoreich? Dazu dauert der ganze Aufbau auch noch mehrere Monate.
Hallo Glücksspieler!

Keine Angst, du bist damit nicht allein.
So wie dir, geht es vielen Selbstständigen und Unternehmer:innen.

Wenn ich in meinen Gesprächen mal wieder auf einen solchen Fall stoße, kommt immer dann folgendes:
„Aber was soll ich denn machen, Andreas.
Irgendwie muss ich doch nun mehr Umsatz machen!“

Das stimmt. Aber nicht so!

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Drehen wir es mal um und gehen nun davon aus, dass das Ei ein Verkaufsseminar für Selbstständige und Unternehmer:innen wäre.

Du lernst dich und deine Dienstleistung bzw. dein Produkt besser zu verkaufen.
Deine Erfolgsquote steigt.
Aber vor allem verkaufst du nun auch in Gesprächen, die gar nicht als Verkaufsgespräch deklariert waren. Warum? Weil du anders vorgehst – dein Gesprächspartner steht im Mittelpunkt und du erkennst den aktuellen Bedarf. Den, den dein Gesprächspartner teils noch gar nicht selber kannte. Und da du schon mal da bist, hast du auch den ersten Verkaufspitch. Vor allen anderen. Und wenn du es gut machst, bleibt es auch der einzige für deinen nun neuen Kunden.

Fazit: besser verkaufen hilft nicht nur im Verkaufsgespräch. Sondern es macht auch aus vermeintlich belanglosen Gesprächen Verkaufsgespräche.

Das klingt schon doppelt gut.
Darüber hinaus lernst du in einem richtig guten Verkaufstraining auch noch, wie du dich teurer verkaufen kannst. Selbst wenn es nur 200 € pro Auftrag wären, sind es 200 € mehr Gewinn.

Stellen wir uns einmal vor, dass du etwas für 1.000 € Umsatz verkaufst und du machst dabei bisher 200 € Gewinn. Nun verkaufst du es für 1.200 €. Also steigt dein Gewinn auf 400 €. Wenn du ohne Verkaufstraining 400 € Gewinn machen wollen würdest, müsstest du 2x für 1.000 € verkaufen. Also spart ein richtig gutes Verkaufstraining auch noch viel Zeit. In der Umsetzung und du benötigst weniger Akquise Gespräche. Die Zeit kannst du für dich und deine Liebsten investieren.

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Fazit:

Ein richtig gutes Verkaufstraining für Selbstständige und Unternehmer erhöht deine Abschlussquote in Verkaufsgesprächen, macht aus belanglosen Gesprächen überhaupt erst Verkaufsgespräche, lässt deinen Gewinn steigen und spart dazu noch Geld.
Ist das Glücksspielerei?
Ja, wenn du an die falschen Trainer gerätst.
Es gibt da draußen zahlreichen Verkaufstrainer, aber die wenigsten sind wirklich gut.

„Aber Andreas, was soll ich denn nun machen.“
Was wäre, wenn du deinen Anbieter vorher ausprobieren könntest?
Dann kannst du dein Risiko einschränken.
Geht nicht, geht doch.
Das Seminar „Sogverkauf – mit Leichtigkeit & Empathie verkaufen“ kannst du drei Tage besuchen und entscheidest erst nach dem Seminar, was es dir Wert gewesen ist.
Wir arbeiten bereits seit 2021 mit Erfolg nach diesem Modell.
Das einzige Risiko, welches du noch hast, ist dir 3 Tage für das Online-Seminar Zeit zu nehmen.

Aber Achtung: es ist kein Frontal-Seminar oder eine Verkaufsveranstaltung! Stattdessen werden wir an deinem Verkaufsgespräch im Detail arbeiten.
Bist du bereit dazu?
Dann schaue dir gerne an, was andere Kunden über das Seminar Sogverkauf für Selbstständige und Unternehmer:innen sagen und melde dich an.

Erfolg ist (D)eine Entscheidung.
STOPP – Schluss mit Glücksspiel und komme zu Sogverkauf.

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Mehr Informationen

Warum.
Wenn du gemäß der neuen Verkaufsphilosophie Verkaufsgespräche führst, wirst du, wie oben beschrieben, häufiger UND höherpreisiger verkaufen.
Und dazu noch mit diesen Kunden langfristig arbeiten, weil es eben kundenorientiert ist.
Ohne Rabatte, ohne Druck – dafür werte- und bedarfsorientiert.

Angenommen es funktioniert NICHT so, wie ich es dir gerade beschreibe?
Welches Risiko hast du?
Im schlimmsten Fall verlierst du drei Tage – oder weniger, weil du es frühzeitig merkst.

Aber wenn es doch funktioniert, zahlst du für deine drei Tage, was es dir Wert ist.
Du setzt die Dinge um und verdienst mehr Geld.
Wenn du dann immer noch mehr Leads benötigst, kannst du nun die Profis für deinen Funnel auch leisten und lässt es einrichten. Und du kümmerst dich um deine Kunden.

Klingt so einfach, oder?
Weil es so ist.

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Komm zu Sogverkauf!

Erfolgreiche Unternehmen bauen erfolgreiche Funnel auf.
Erfolglose Unternehmen bauen erfolglose Funnel auf.
Woran das wohl liegt?

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Interview mit der Sichtbarkeitsmentorin für (leise) Unternehmerinnen Christina Jokilehto

Interview mit der Sichtbarkeitsmentorin für (leise) Unternehmerinnen Christina Jokilehto

Heute spreche ich mit der Sichtbarkeitsmentorin für (leise) Unternehmerinnen Christina Jokilehto

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Andreas:
Hallo Christina, Du beschreibst dich als introvertierte Person und arbeitest im Marketing. Wie kommt das?
 
Christina:
Ja, wie kommt das? Was war zuerst da? Die Henne oder das Ei? Ich glaube, das hat sich so ergeben, weil ich sowohl natürlich diese introvertierte, leise Seite schon immer hatte, aber gleichzeitig auch sehr kreativ interessiert war und das Thema Psychologie des Menschen mich schon immer fasziniert hat. Und beides, zumindest damals, als ich anfing zu studieren, fand ich für mich so im Marketing wieder. Also sowohl wie verstehe ich die Menschen besser, wie sie ticken, wie sie reagieren, als auch eben diese kreative Seite des Marketings. Das hat mich trotz meiner Introversion und Schüchternheit damals angesprochen.
 
Andreas:
Das heißt nicht dieses laute, wie es am Ende nach außen gebracht wird, sozusagen, wie es leuchtend an der Hauswand steht oder große plakative Sprüche, sondern eher der Mensch als solches war das, was dich damals schon angezogen hat?
 
Christina:
Absolut, Ja.
 
Andreas:
Wie hast du deinen Weg zum leisen Marketing gefunden?
 
Christina:
Ja, das war ein bisschen auf Umwegen, muss ich sagen. Also, ich arbeite jetzt seit ungefähr 20 Jahren im Marketing. Man darf das gar nicht so laut sagen. Und ich komme natürlich aus dem klassischen Firmen Konzern Marketing, wo man so einfach nach Vorgabe arbeitet. Da gibt es die Strategie des Unternehmens. Damit  muss man umgehen und ist eigentlich eher im Hintergrund. Die spielt die eigene Persönlichkeit sagen wir mal eine herunter gesetzte Rolle. Und als ich mich dann selbstständig gemacht habe vor ein paar Jahren, stand ich natürlich für mich selbst und musste meine Persönlichkeit natürlich nach außen bringen. Und ja, klingt doof, aber mich selbst und meine Persönlichkeit verkaufen. Und habe dann relativ schnell gemerkt: Hui, das ist aber laut hier. Ja also, da haben mir meine Jahre im Konzern Marketing gar nicht so viel gebracht, weil ich plötzlich ja kein Produkt mehr hatte oder kein Logo, hinter dem ich mich verstecken konnte, sondern das war ja ich mit meiner leisen Persönlichkeit, die ich ja immer noch hatte und habe dann so auf Social Media relativ schnell gemerkt: Nee, also so will ich das nicht, dieses laute Getrommel und ständig präsent sein und Nabelschau machen. Und so weiter. Das war mir alles ein bisschen zu laut. Und habe dann natürlich irgendwo auch gemerkt, wenn ich mich mit anderen ausgetauscht habe: Moment mal, das geht ja einigen so und habe dann für mich nach und nach einen Weg gefunden, wie ich das Wissen, was ich ja hatte, so umsetzen konnte, dass es eben zu meiner Persönlichkeit passt und fing dann eben auch Schritt für Schritt an, das an andere weiterzugeben.
 
Andreas:
Danke dir. Was ist der Unterschied, sag ich mal, zu diesem lauten „Ich bin so geil Typ und ich mach dich reich über Nacht“. All diese ganzen Dinge, die wir ja so kennen, wo sich dann der coole Junge mit seiner dicken Uhr an seinen vermeintlichen Ferrari anlehnt. Ob es seiner ist, sei dahingestellt. Also was ist für dich der große Unterschied?
 
Christina:
Der große Unterschied ist wirklich der Fokus auf den Menschen gegenüber, also dass man erstmal schaut, mit wem habe ich es denn zu tun? Wer ist mein Wunsch Kunde, Mein Wohlfühl-Kunde sage ich auch immer gerne. Was braucht dieser Mensch von mir? Und das braucht natürlich sehr viel Empathie und Einfühlungsvermögen. Aber es ist einfach etwas, was jegliche Trends überlebt. Also ich hab natürlich in diesen 20 Jahren schon so einiges kommen und gehen sehen. Was aber immer gleich bleibt, ist einfach der Mensch und seine Bedürfnisse. Der Mensch und seine Wünsche und dieser große Wunsch gesehen zu werden vom Gegenüber. Und das kannst du natürlich im Marketing wie bei dir auch im Verkauf, relativ gut erreichen durch Text, durch Bild, durch Farben. Also da gibt es unheimlich viele Anknüpfungspunkte, wie du Menschen in ihrem Inneren erreichst. Und das ist, glaube ich, der große Unterschied. Weg vom „Hoppla hier komm ich, guck mal, was ich zu bieten habe“ hin zu „Moment mal, wer bist du denn? Und passen wir denn zusammen?“ Also das ist auch für mich so die Quintessenz des Marketings. Es geht nicht um dieses Verkaufen im Marketing, sondern es ist wirklich ein Abchecken. „Na, wer bist du? Wer bin ich? Und passen wir zusammen“. Das ist eigentlich das.
 
Andreas:
Danke für die perfekte Überleitung. Ja, wer ist Christina? Warum tust du was du tust? Was muss man über dich wissen außer sage ich jetzt mal der Business Komponente.
 
Christina:
Ja, Ja. Also neben der 20 Jahre Marketing Frau, bin ich wirklich so der typische, ruhige, sensible Mensch, wie man ihn sich vorstellt. Also schon immer gewesen, schon zu Schulzeiten eher ruhig, mich kaum getraut mit älteren Mitschülern zu sprechen. In der Gruppe immer ganz zurückhaltend. Also noch auf meinem Abitur Fotos siehst du, ich kann noch nicht mal in die Kamera gucken. Aber gleichzeitig war ich schon immer ein Bühnen Mensch. Das liegt so ein bisschen in meiner Familie. Also die ganze Familie meines Vaters sind Bühnen-, Theater- und Filmleute. Und ich habe das ein bisschen in den Genen und wollte das aber auch immer rausbringen, trotz meiner Schüchternheit. Und ich glaube, das ist so was, was ich heute sehr gut vereinen kann in meiner Aufgabe als Sichtbarkeits-Mentorin und Marketing-Mentorin. Und das prägt mich so ein bisschen. Ich bin zwar leise, aber ich finde Wege, das auf schöne Art nach draußen zu bringen. Also nicht leise und verstecken, sondern leise nach außen bringen. Ansonsten bin ich leidenschaftliche Mama und sehr, ich sage mal, Nomadenhaft unterwegs gewesen. Die letzten 15 Jahre sehr viel in Europa unterwegs gewesen, was natürlich mich auch noch mal als introvertierter Mensch immer wieder vor Herausforderungen gestellt hat, die ich lösen musste. Was mich auch sehr geprägt hat natürlich heute.
 
Andreas:
Danke dir für den Einblick. Jetzt hast du diese zwei Facetten in dir besprochen, sozusagen. Einerseits dieses Ruhige, Introvertierte und auf der anderen Seite, ich sage jetzt mal dieses Familiäre, diese Bühnen-Menschen? Verstehst du dich dann eher als die Inszenierende, sozusagen im Sinne von „Wie schaffe ich quasi auch einen Sog in der so wichtigen Lead Generierung zu gewinnen oder zu schaffen“, so dass du deinen Kundinnen und Kunden helfen kannst, wie werden Sie angesprochen? Also statt Sogverkauf sozusagen dieses Sog-Marketing zu erzeugen? Weil du eben auch verstehst, wie Bühne funktioniert, auf der einen Seite aber, weil du auch diese emotionale Welt dahinter verstehst.
 
Christina:
Ja, ja, inszenieren finde ich ein sehr schönes Wort. Das merke ich mir mal, weil ich glaube, das passt ganz gut. Also, ich bin in meinem Job eigentlich nicht die Person, die irgendwelche Vorgaben macht, die sagt „Mach so und dann klappt’s“ oder „wir pressen dich jetzt in diese Schablone und dann funktioniert das alles“. Bei mir ist es wirklich so, dass ich sehr viel wahrnehme. Also das ist glaube ich auch so eine schöne Seite des Introvertiert-Seins, dass man einfach sehr viel wahrnimmt an anderen Menschen und dann relativ schnell merkt, wo könnte die Reise denn hingehen und welche Stellschräubchen müssen noch gedreht werden, damit eben dieser Sog entsteht und die Person leuchten kann? Also mein Mentoring nennt sich ja auch Hidden Gems Mentoring, also diese versteckten Juwelen, die eigentlich leuchten wollen, aber es noch nicht schaffen und eben dieses Leuchten rauszukitzeln, das finde ich eine unheimlich schöne Aufgabe in meinem Job.
 
Andreas:
Das heißt im Endeffekt ist dein Business so ein bisschen zweigeteilt im Sinne von einerseits erst mal den Menschen kennenlernen, verstehen, vielleicht auch noch die Talente noch mehr zu Tage zu legen, sozusagen die Diamanten ausbuddeln, so dass die Person vielleicht selber noch mehr sich zutraut, Zweifel ablegt, Glaubenssätze überwinden kann und auf der anderen Seite dann sich gemeinsam zu überlegen, wie schaffen wir es eben mit diesen individuellen Fähigkeiten dann eine Sichtbarkeit zu erzeugen, die diesen Sog erzeugt?
 
Christina:
Genau. Genau. Also einmal diese individuelle Strahlkraft natürlich, diese individuellen Stärken herausarbeiten und das dann wieder zu matchen mit dem, was ich vorhin sagte: Was braucht denn mein Gegenüber? Da ist man da, wo diese diesen Link erzeugt, auch.
 
Andreas:
Welche Rolle spielt Intuition für dich?
 
Christina:
Eine sehr große, glaube ich. Also mir war das lange nicht so bewusst, weil ich eben auch eher so der nachdenkliche Typ war und hin und her und so die typischen Wellenbewegungen: mach ich’s, mach ich’s nicht. Aber je länger ich einerseits selbstständig bin, auch älter werde und ich glaube auch einfach meine Mutterrolle, haben da unheimlich viel beigetragen die letzten Jahre, dass ich sehr viel über Intuition entscheide. Genau.
 
Andreas:
Was ist für dich beim leisen Marketing so besonders oder wichtig? Was ist das, was dich fasziniert? Immer wieder in der Zusammenarbeit mit deinen Kunden?
 
Christina:
Was mich fasziniert, ist wirklich, wie viel Potenzial da ist und also faszinieren in jede Richtung. Weil ich oft denke Mensch, wo warst du denn die ganze Zeit? Ja, wieso bist du denn noch nicht da? Weil es sind wirklich teilweise so tolle Menschen, die so viel zu sagen hätten, die so viel zu geben hätten. Und sie halten sich zurück aus falsch verstandener Bescheidenheit, aus Glaubenssätzen, die sie zurückhalten, aus Perfektionismus, diesen ganzen Themen, vor denen wir ja alle nicht gefeit sind. Aber ja, das ist so schade, weil da sind wirklich solche Schätze dabei und das fasziniert mich immer wieder, wenn man diesen Menschen, da sind wir wieder bei der Bühne, wenn man denen eine Bühne gibt, was da entstehen kann, das ist schon toll.
 
Andreas:
Also ich erinnere mich jetzt so, wie du es bei dir zur Schule beschrieben hast, so war es bei mir auch. Während ich noch überlegt habe: Kann ich das jetzt? Kann ich das nicht, will ich das? haben sich schon drei andere gemeldet und der Job war vergeben. Aber auf der anderen Seite sind es dann halt doch die oft eher unscheinbaren, vermeintlichen Leisen sozusagen, die so viel zu sagen haben und dann halt nicht gehört werden. Das heißt, das ist ja im Prinzip das Schöne für dich heute, dass die dann doch Gehör finden. Was macht das mit dir, wenn es dir gelingt?
 
Christina:
Es ist unheimlich bereichernd und vielleicht auch ein bisschen therapierend für mich selbst, weil ich natürlich selbst diese Person war. Und ich freue mich einfach, dass ich da für mich selbst einen Weg gefunden habe, damit umzugehen und anderen helfen kann, diesen Weg zu finden oder ihren eigenen Weg auch zu finden. Es ist ja nicht gegeben, dass meiner jetzt der richtige ist, aber ich kenne eben beide Seiten und verstehe beide Seiten. Und das ist, glaube ich, das was  immer wieder so bereichernd ist, diese Veränderung zu beobachten.
 
Andreas:
Das heißt wir sind natürlich da wieder nicht nur bei der technischen Umsetzungs-Begleitung und sagen so könnte es gehen, sondern, weil du ja den Weg selber emotional, die Reise durchlebt hast und wieder dabei bist natürlich sie zu durchleben, kannst du natürlich jemanden auch emotional anders begleiten? Wenn jetzt jemand beim Lesen oder beim Zuhören auf den Gedanken kommt ich habe ja eigentlich auch so viel zu sagen und ich trau mich hier noch nicht oder ich weiß noch nicht, wie es gehen soll. Und ich bin ja kein geborener Verkäufer. All diese Dinge, was sind so die ersten ein, zwei Schritte, die man machen darf, kann, sollte vielleicht um zu sagen wie laufe ich los?
 
Christina:
Ich glaube, das Wichtigste ist erst mal bei sich selbst rein zu checken und zu schauen, was macht mir Freude? Ja, warum mache ich das Ganze? Weil dein Warum ist einfach eine sehr starke Antriebskraft und wenn es dann in die Umsetzung geht, was macht mir Freude? Was ist wirklich etwas, was ich jetzt über Monate, vielleicht Jahre auch durchziehen kann? Was kostet mich nicht so viel Energie? Das ist ja auch immer ein Thema, was wir leiseren Menschen nicht übersehen dürfen. Also natürlich kann ich 24 Stunden mit der Kamera vor der Nase Reels drehen, aber dann bin ich wahrscheinlich nach zwei Wochen kaputt. Ja, also als leiser Mensch und dann ist das vielleicht auch nicht mein Weg. Oder wenn ich merke, ich muss mich jedes Mal überwinden, einen Post zu schreiben, warum tue ich mir das an? Es gibt so viele verschiedene andere Möglichkeiten und Kanäle, über die man sichtbar werden kann. Also für mich ist sichtbar auch nicht Social Media. Ja, natürlich auch. Aber es muss nicht der einzige Weg sein. Und das ist, finde ich, sehr wichtig, weil ich immer wieder erlebe, dass Menschen sich so in etwas zwingen und dann ganz unglücklich sind und gar keine Energie und Freude mehr haben. Und dann ist das ganze Thema Marketing von vornherein kaputt für Sie. Ja und was auch immer sehr wichtig ist, nicht gleich mit den ganzen Taktiken, also der Umsetzung, zu beginnen, sondern wirklich so bei den Basics: Wer bin ich? Wer sind meine Kunden? Wo sind die überhaupt? Was brauchen die von mir? Wie sprechen die überhaupt? Ja, also das sind so Dinge, die bilden die Basis, das Fundament fürs Marketing.
 
Andreas:
Vielen Dank. Ich frage noch mal ganz explizit nach, Das heißt unternehmerischer Erfolg oder selbst Erfolg als Selbständiger geht auch ohne Social Media?
 
Christina:
Mit Sicherheit. Ja, da gibt es einige Beispiele.
 
Andreas:
Sehr schön. Ich kann das nur unterstreichen deswegen. Mir ist das nur wichtig gewesen, das noch mal so hervorzuheben, weil man heute ja das Gefühl hat, es geht nur noch über Social Media.
 
Christina:
Ja, natürlich. Natürlich ist ein sehr großer Druck da, da mitzumachen.
 
Andreas:
Ja, aber wie gesagt, wir beide sind, glaube ich, ein Beweis dafür, dass es auch ohne geht. Irgendwann kommt es vielleicht dazu, wenn es dann an Zeit ist, aber es muss nicht der erste Schritt sein.
 
Christina:
Genau.
 
Andreas:
Wenn du an leises Marketing denkst, ist die Frage ja auch immer schnell: kommt leiser Verkauf. Weil die Frage ist ja immer was ist zuerst da? Henne-Ei Diskussion. Das heißt also Marketing, Verkauf, Verkauf, Marketing, die Henne-Ei Diskussion. Wie siehst du das? Welche Fähigkeiten bringt eine leise Person mit, die ihr dann auch im Verkauf helfen können, nachdem sie ja dank deiner Unterstützung quasi sichtbar geworden ist?
 
Christina:
Ja, also ich sag immer, wir leisen Menschen haben eigentlich die besten Voraussetzungen für Marketing und wahrscheinlich demnach auch Verkauf, weil wir zuhören können. Ja, also wir müssen uns nicht immer in den Vordergrund drängen und uns selbst sprechen hören. Und das ist wirklich so eine wichtige Voraussetzung zu hören, was braucht der andere Mensch, was sagt der gerade und was heißt das? Und wir haben diese Fähigkeit, uns einzufühlen, Empathie zu zeigen, darüber nachzudenken. Und das sind wirklich so die zwei Grundpfeiler für gutes Marketing.
 
Andreas:
Danke dir! Welche Selbstzweifel durftest du auf deinem Weg überwinden?
 
Christina:
Oh Gott, wie viel Zeit haben wir? Nein! Also es gibt immer wieder natürlich Themen und ich glaube, ganz los bekommt man die nie. Man hat einfach Wege gefunden, damit umzugehen oder zu sagen: Egal, ich mach das jetzt trotzdem, auch wenn ich da irgendwie nicht gut mit klarkomme im Hinterkopf. Ja, ich glaube so die größten Selbstzweifel sind einfach: Wer will das denn überhaupt hören? Wer bin ich denn, dass ich mich da jetzt nach draußen stelle, gerade jemand, der es gewohnt ist, immer so in zweiter, dritter Reihe zu tanzen und nach dem Angestellten-Sein, natürlich, gerade was Social Media und so was anging? Oh Gott, wenn das jetzt mein Chef sieht oder wenn das der Kollege Soundso liest, der denkt ja, ich bin blöd, oder? Also diese Zweifel waren extrem da, natürlich. Und da ist es dann wirklich so, dass man sich überlegen darf, wer zahlt denn meine Miete? Ja, wer steht denn morgens für mich auf und sagt: Mensch, jetzt hast du das nicht gemacht wegen XY und niemand davon. Also muss man immer wieder bei sich bleiben und sagen Ich finde das gut. Für mich ist das in Ordnung. Meinen Kund*innen gefällt es ja, also kann mich XY überhaupt nicht interessieren.
 
Andreas:
Danke dir fürs Teilen. Ich glaube, das gehört einfach dazu. Genauso bei mir, den Weg muss man gehen. Die Stufe darf man Stück für Stück erklimmen, sozusagen. Und es hört nicht auf. Auf der anderen Seite sehe ich gerade auch das Thema Selbstzweifel auch als eine große Stärke an, wenn sie nicht soweit geht, dass sie mich im Handeln lähmt, sondern einfach die Frage zu stellen gehe: Was mache ich hier? Warum bin ich da? Kann ich das? Darf ich das? Wenn es dazu führt, dass ich mir mehr Fragen stelle, um dann quasi mir auch bewusster zu sein, was will ich erreichen? Warum tue ich das? Dann glaube ich, ist das eine tolle Sache. Die einzige Option glaube ich zu scheitern damit ist halt dann nichts zu tun. So wie du es sagst, kann ich dann auch keinen Kunden gewinnen. Was sind deine Ziele? Wo geht es für dich noch hin? Bevor wir jetzt zum Ende kommen Was ist das? Was sind die nächsten Schritte für dich?
 
Christina:
Also ich würde einfach gerne noch mehr Bewusstsein dafür schaffen, dass Marketing nicht dieses laute Tamtam und ich hau auf die Trommel und Tschakka tschakka ist. Das ist mir unheimlich wichtig, weil ich glaube, das ist immer noch nicht präsent genug. Es ist natürlich so, Wenn man auf Social Media sich bewegt, hat man das Gefühl: Ja, jeder weiß das schon. Aber wenn man dann mit den Menschen spricht, ist es wirklich so, dass sie sich immer noch sehr gefangen fühlen damit. Und so mein Traum, mein langfristiges Ziel ist, einfach mehr Menschen oder speziell auch Frauen zu empowern und zu zeigen: Ihr könnt das, zeigt euch, ihr seid es wert. Ihr dürft, ja. Also die ganzen Glaubenssätze eigentlich aufzulösen. Das geht schon ein bisschen übers Marketing hinaus. Es geht wirklich da ums Thema Selbstvertrauen und mehr nach draußen kommen.
 
Andreas:
Und die Gemeinschaft ist ja auch dann wieder das Förderliche einerseits zu verstehen: Ich bin nicht der Einzige, der diese Selbstzweifel hat. Heißt man kann sich natürlich da immer einen Rat auch ein stückweit anders geben. Aber überhaupt die Erkenntnis es geht anderen Menschen auch so, ist ja oft schon sehr wertvoll. Mal abgesehen davon, dass es sich immer in der Gruppe leichter vorwärts geht als natürlich alleine zu sein. Ja, ich glaube, das ist ja auch eine Stärke, sozusagen eine Community sich zu schaffen. Oder wie bei uns, wir nennen es das Rudel, und gemeinsam geht sich der Weg halt eben leichter. Eine letzte Frage habe ich noch an dich, weil es mich immer so interessiert. Welche drei Dinge würdest du heute anders machen, als du es gemacht hast? Wenn du heute noch mal starten würdest in deine Selbstständigkeit?
 
Christina:
Ja, gute Frage. Also ich glaube, ich würde mich mehr öffnen am Anfang. Also ich bin sehr, sehr eng reingegangen damals, obwohl ich immer Generalistin war im Marketing, dachte ich, ich muss jetzt etwas ganz Nischiges oder eine ganz, ganz konkrete Dienstleistung anbieten und habe dann irgendwann gemerkt, das schränkt mich zu sehr ein und das würde ich, glaube ich, nicht mehr machen. Und ich würde mir mehr Zeit lassen, wirklich auch meinen Markt kennen zu lernen. Also da bin ich jemand, der immer recht schnell in die Umsetzung gegangen ist. Also ganz untypisch eigentlich für Introvertierte, aber ich bin da eher so der Wenn-ich-eine-Idee-habe-dann-muss-sie-auch-raus-Typ und da habe ich einfach gelernt, warte manchmal vielleicht noch mal kurz ab und natürlich mir nicht so viel Gedanken zu machen, also da sind wir wieder beim introvertierten Thema, nicht ständig zu überlegen: Ist das jetzt gut oder nee, und der macht ja schon was Ähnliches, da kann ich doch jetzt nicht auch damit kommen. Und so weiter. Dieses Gedankenkarussell, das würde ich, glaube ich, bisschen reduzieren, weil am Ende des Tages, wir gehen alle raus und wenn wir nicht rausgehen, dann kann uns ja keiner sehen.
 
Andreas:
Dankeschön. Wenn ich mir jetzt und nach dem Interview die Frage stelle oder das Gefühl habe, ich muss mit dir in den Austausch gehen, weil du verstehst mich sozusagen, wie kann ich dich erreichen? Wie nehme ich am besten Kontakt mit der auf?
 
 
Ja, am besten über meine Website www.christina-jokilehto.de oder ich bin auch auf LinkedIn zu finden.
 
Andreas:
Perfekt. Vielen, vielen Dank für das Interview.
 
Christina:
Sehr gerne! Danke für deine Zeit.
 

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Sie habens drauf

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Buch Sie habens drauf_Co-Autor Andreas Hoffmann

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Du auch. Erfolgsstorys leiser Leader mit Tipps, Tricks und Downloadmaterial für deinen Erfolg

In diesem Ratgeber ist es der „leisen Mutmacherin“ Ricarda Colditz gelungen, die Erfolgsstorys von introvertierten und leisen, aber dennoch in ihrem Business sehr erfolgreichen Persönlichkeiten, in einem Gemeinschaftsbuch zusammenzuführen. Andreas ist einer der 15 Co-Autoren des Buches. Ein Mutmacherbuch für introvertierte Unternehmer oder Angestellte!

Ein Buch für leise und introvertierte Unternehmer

Das Buch zielt darauf ab, leise, hochsensible und introvertierte Unternehmer und Angestellte auf ihrem Weg zu ermutigen. Die Autoren beschreiben neben ihren Erfolgsstorys auch wie sie Krisen und Schwierigkeiten bewältigt haben. Aus ihren eigenen Erfahrungen leiten die Autoren jede Menge Tipps und Tricks ab. Zusätzlich gibt es von jedem Autor ergänzendes Downloadmaterial, dass den Leser auf seinem Weg begleiten und unterstützen soll (ohne deine E-Mail-Adresse angeben zu müssen). Fest steht: Introvertierte Menschen können im Business-Bereich erfolgreich sein, wenn sie ihre einzigartigen Stärken und Eigenschaften nutzen und geschickt einsetzen. Denn Introversion ist kein Hindernis für den Erfolg im Geschäftsleben. Ganz im Gegenteil!

Früher dachte ich, es wäre eine Macke. Heute weiß ich, dass es meine Superheldenkraft ist.

introvertierter Unternehmer Andreas Hoffmann Akademie

Hier noch ein paar ergänzende Tipps für introvertierte Unternehmer

  1. Introvertierte haben oft ausgeprägte Beobachtungs- und Analysefähigkeiten. Diese Fähigkeiten kannst du nutzen, um komplexe Probleme zu lösen, Strategien zu entwickeln und Chancen zu erkennen.
  2. Introvertierte gewinnen Energie aus der Zeit alleine. Daher solltest du bewusst Zeit für dich selbst einplanen, um dich zu erholen und reflektieren zu können. Dies hilft dir, frische Ideen zu entwickeln und deine Kreativität zu fördern.
  3. Introvertierte sind oft sehr detailorientiert und gründlich. Nutze diese Eigenschaften, um dich vor Meetings, Präsentationen oder Verhandlungen sorgfältig vorzubereiten. Dies sorgt für ein selbstbewusstes Auftreten und bessere Ergebnisse.
  4. Introvertierte sind oft gute Zuhörer und nehmen Informationen genau auf. Auch diese Fähigkeit solltest du nutzen, um deine Kollegen und Kunden besser zu verstehen. Aktives Zuhören stärkt Ihre Beziehungen und kann zu besseren Geschäftsbeziehungen führen.
  5. Netzwerken kann für Introvertierte herausfordernd sein. Konzentriere dich daher auf qualitativ hochwertige Beziehungen anstatt auf die Anzahl der Kontakte. Suche gezielt nach kleineren, intimen Veranstaltungen, um Kontakte zu knüpfen. Weniger ist manchmal mehr.
  6. Auch wenn Introvertierte lieber zuhören, ist es auch wichtig, Ihre Gedanken und Ideen klar zu kommunizieren. Dies kann man üben. Es ist wichtig, dass du deine Botschaften prägnant und überzeugend vermitteln kannst, um andere von deinen Ideen zu überzeugen.

Hast du noch Fragen an den Co-Autor Andreas? Dann schreib uns eine E-Mail! Wir freuen uns auf dich!

„Leise Menschen verkaufen anders: Wie du mit Leichtigkeit, Empathie und Wertschätzung neue Kunden gewinnst“

„Leise Menschen verkaufen anders: Wie du mit Leichtigkeit, Empathie und Wertschätzung neue Kunden gewinnst“

Andreas Hoffmann Autor Leise Menschen verkaufen anders

Es gibt viele unterschiedliche Ansätze und Strategien in der Welt des Verkaufens. Je nach Persönlichkeitstyp, ist der eine oder andere Ansatz besser geeignet.
Wie geht es Menschen, die eine eher introvertierte Natur haben im Verkaufsprozess? Oft fühlen sie sich im Verkauf überfordert und suchen nach einem Weg, wie sie ihre einzigartigen Eigenschaften nutzen können, um erfolgreich zu sein. Genau hier setzt das Buch „Leise Menschen verkaufen anders“ von Andreas Hoffmann an. Es zeigt introvertierten Menschen, wie sie mit Leichtigkeit, Empathie und Wertschätzung neue Kunden gewinnen können, ohne ihre Persönlichkeit zu verändern.

Bereits mehr als 1.000x auf Amazon verkauft

Der Weg zum erfolgreichen Verkaufen für leise Menschen: Andreas ist ein erfahrener Verkaufstrainer, Autor und Coach und hat in seinem Buch einen spannenden Prozess entwickelt, der es leisen Menschen ermöglicht, aus Fremden zufriedene und glückliche Kunden zu machen. Er veranschaulicht dabei, dass dieser Weg nicht auf theoretischem Wissen basiert, sondern auf über zehn Jahren reiner Praxiserfahrung. Er selbst hat einen introvertierten Hintergrund und ist somit ein lebendiges Beispiel dafür, dass auch leise Menschen im Verkauf erfolgreich sein können.
Das Geheimnis des empathischen Sogverkaufs: Im Mittelpunkt des Buches steht der Ansatz des empathischen Sogverkaufs. Dieser Verkaufsansatz wurde von Andreas entwickelt und hat bereits zahlreichen Menschen zu bahnbrechenden Erfolgen verholfen. Es ermöglicht introvertierten Verkäufern, ihre Stärken einzusetzen, wie zum Beispiel ihre Fähigkeit zum Zuhören, ihre Beobachtungsgabe und ihre analytischen Fähigkeiten. Ziel des empathischen Sogverkaufs ist es, eine tiefe Verbindung auf menschlicher Ebene herzustellen und individuelle Lösungen anzubieten, die den Bedürfnissen der Kunden entsprechen.
Authentizität und nachhaltige Kundenbindung: Ein besonderer Fokus des Buches liegt auf der Wertschätzung gegenüber dem Kunden und dem Aufbau nachhaltiger Kundenbeziehungen. Statt ständig neue Kunden zu akquirieren, zeigt Andreas, wie man durch authentisches Auftreten und ehrliche Lösungen wertvolle Bindungen zu den Kunden aufbaut. Durch diese langfristigen Beziehungen entstehen Vertrauen und Wertschätzung der Kunden gegenüber der Dienstleistungen oder Produkte. So wird Verkaufen nicht mehr als mühsame Aufgabe empfunden, sondern als eine Möglichkeit, anderen Menschen zu helfen und Lösungen anzubieten.
Ein neuer Blickwinkel auf den Verkaufsprozess: „Leise Menschen verkaufen anders“ bietet einen perfekt strukturierten Verkaufsprozess, der jedoch kein starres Skript erfordert. Im Gegenteil, Andreas ermutigt seine Leser:Innen dazu, sie selbst zu sein und die Schritte individuell anzupassen. Verkaufen wird so zu einer angenehmen Erfahrung, bei der die eigene Persönlichkeit zum Ausdruck kommt.

Andreas Hoffmann Buch Leise Menschen verkaufen anders Amazon3

Fazit

Das Buch „Leise Menschen verkaufen anders“ ist ein inspirierender Ratgeber besonders für introvertierte Menschen im Verkauf. Es zeigt, dass Verkaufserfolge mit Leichtigkeit, Empathie und Wertschätzung erreicht werden können. Andreas teilt seine langjährige Erfahrung und bietet eine wertvolle Anleitung für alle, die ihre einzigartigen Fähigkeiten im Verkauf entfalten möchten. Mit dem empathischen Sogverkauf und der Betonung von Authentizität und nachhaltiger Kundenbindungen eröffnet das Buch neue Perspektiven. Dadurch ermöglicht es leisen Menschen im Verkauf erfolgreich zu sein.
Ganz gleich, ob du bereits im Verkauf tätig bist oder gerade erst deine berufliche Laufbahn in dieser Richtung startest, „Leise Menschen verkaufen anders“ ist eine wertvolle Lektüre, die dir dabei helfen wird, neue Kunden zu gewinnen und gleichzeitig deine Persönlichkeit zu entfalten. Lass dich inspirieren und entdecke, wie du mit Leichtigkeit und Empathie im Verkauf erfolgreich sein kannst.

Das sagen die Leser über „Leise Menschen verkaufen anders“

***** Am Ende kaufen Menschen bei Menschen

Dieses Buch ist anders als alle anderen Bücher, die einem das verkaufen lehren sollen. Grundsätzlich gefällt mir der Ansatz, zu hinterfragen, warum man etwas tut und wie daraus die Erfolge gezogen werden.
Aus meiner Sicht ist es nicht damit getan, das Buch einmal zu lesen, um „Reich über Nacht“ zu werden – wie viele sich das wünschen. Das Buch macht mir richtig viel Arbeit, denn ich merke immer wieder während des Lesens, welche Baustellen ich bei mir noch habe. Ich werde es wahrscheinlich noch 10x lesen und jedes Mal wieder andere Stellen für mich entdecken, die ich verbessern kann.
Absolute Empfehlung für alle, die mit gutem Gewissen verkaufen und sich weiterentwickeln wollen!

***** Ein Must-have für jede/n im Vertrieb!

„Toll geschrieben, praxisnah, ehrlich. Ich hätte nie gedacht dass ich so viel aus diesem Buch lernen würde. Ganz klare Kaufempfehlung!“

***** Für alle Unternehmer:innen die keine Zeit haben zu lesen.

„Normalerweise nutze ich Bücher um mein MacBook zu unterfüttern, damit er besser lüftet: Denn als freiberufliche Webdesignerin habe ich von Haus aus wenig Zeit zu lesen; Es gibt immer was zu tun – auch wenn es nicht zu tun gibt. Dann unterstützt man Projekte / Macht die Steuer / Bildet sich weiter / Mahnt Rechnungen oder dreht die 7. Änderungsschleife 4free für einen liebgewonnenen Kunden, der das Design nach Fertigstellung seiner Freundin gezeigt hat. Designeralltag.
Doch genau DAS war der Grund warum ich gerade dieses Buch gekauft habe.
Danke für die vielen & leicht umsetzbaren Tipps.“

***** Spitze! Würde es wieder kaufen.

„Das Buch ist echt ganz große Klasse! Ich liebe ja lesen und dabei auch noch was zu lernen. Der leicht verdauliche Stil in Kombination mit viel Wissen aus der Praxis macht das Buch zu einem Must-Have für jeden Vertriebler!
Großes Kompliment!“

Weitere Bewertungen findest du auf amazon!

Du hast noch Fragen zu deinem Verkaufsprozess? Dann schreib uns eine E-Mail! Wir freuen uns auf dich!